Komplexität in Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft
Komplexität in den Naturwissenschaften
Harald Schwalbe (Goethe-Universität) et al.
Über den Workshop
Der Workshop dient dazu, die Fragen »Wie ist Komplexität in den Naturwissenschaften definiert?«, »Woraus besteht Modellbildung in den Naturwissenschaften?«, »Welche Komplexität ist notwendig in den Naturwissenschaften?« aus der Naturwissenschaften heraus zu definieren und diskutieren, um mit der Philosophie ins Gespräch zu kommen.
Referenten: Amin Coja-Oghlan, Alex Heckel, Michael Riegler, Enrico Schleiff, Jörg Soppa, Josef Wachtveitl (jeweils Frankfurt am Main)
Über das Forschungsprojekt
Der Workshop ist Teil der Pilotphase des Projektes »Komplexität in Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft«, das von Harald Schwalbe (Professor für Organische Chemie und Sprecher des Exzellenzclusters »Makromolekulare Komplexe« an der Goethe-Universität) und Matthias Lutz-Bachmann (Professor für Philosophie und Direktor des Forschungskollegs Humanwissenschaften) geleitet wird.
Durchführung der Pilotphase mit freundlicher Unterstützung der Aventis Foundation.

Weitere Informationen: Dr. des. Elinor Schweighöfer, Projektkoordinatorin (schweighoefer@forschungskolleg-humanwissenschaften.de; Tel.: 06172 / 13977-14).
Termin
Dienstag
15.08.2017
Veranstaltungsort
Goethe-Universität
Campus Riedberg
60438 Frankfurt am Main