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Mäzenin Dagmar Westberg schenkt der Universität Frankfurt zwei Drucke des Künstlers Josua Reichert und wird zur Ehrenkollegiatin des Forschungskolleg Humanwissenschaften ernannt

Die Mäzenin Dagmar Westberg hat der Goethe-Universität Frankfurt anlässlich ihres 100jährigen Jubiläums im vergangenen Jahr zwei Werke des Künstlers Josua Reichert geschenkt. Es handelt sich dabei um zwei druckgraphische Blätter mit den Titeln »Goethe-Druck« und »Gingo-Biloba-Gedicht«.



Die Präsidentin der Goethe-Universität, Frau Prof. Birgitta Wolff, bedankt sich bei Frau Westberg für die großzügige und fortwährende Unterstützung des Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität

Die Werke sollen im Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität in Bad Homburg ihren dauerhaften Platz finden. Am Dienstag, dem 7. Juli 2015 wurden sie dort im Beisein der Präsidentin der Goethe-Universität, Frau Professor Dr. Birgitta Wolff, präsentiert.

Am selben Abend wurde Frau Westberg zur »Ehrenkollegiatin« des Forschungskollegs Humanwissenschaften ernannt. Sie erhielt diese Auszeichnung aus der Hand der Präsidentin in »Anerkennung ihrer großzügigen und fortwährenden Unterstützung des Forschungskollegs Humanwissenschaften« wie dessen Direktor, Professor Dr. Dr. Matthias Lutz-Bachmann, betonte. Frau Westberg hat mit einer großzügigen Spende die Gründung des »Historischen Kollegs« im Forschungskolleg Humanwissenschaften ermöglicht und fördert diese Programmlinie für fünf Jahre. Innerhalb dieser fünf Jahre verantworten verschiedene Wissenschaftler des Historischen Seminars der Goethe-Universität jeweils ein Jahresthema. In diesem Jahr (2015/16) gestaltet der Wirtschaftshistoriker Prof. Dr. Werner Plumpe das Programm zum Thema »Varianten des Kapitalismus – Der atlantische Raum und Asien«. Der wissenschaftliche Koordinator des Gesamtprogramms ist Professor Dr. Andreas Fahrmeir.

(FKH - 08.07.2015)